Verale

Jugendgottesdienst mit Apostel Martin Schnaufer am 18.04.2021 in Herrenberg

 Uncategorized  Kommentare deaktiviert für Jugendgottesdienst mit Apostel Martin Schnaufer am 18.04.2021 in Herrenberg
Apr 192021
 

Am Sonntag, den 18. April 2021 fand ein Jugendgottesdienst für Jugendliche mit ihren Jugendbetreuer/-innen sowie den Vorstehern ihrer Kirchengemeinde aus allen Bezirken des Apostelbereichs Freiburg/Tübingen in der Kirche in Herrenberg statt. Seit Einbruch der Pandemie war dies der erste Jugendgottesdienst in diesem Rahmen. Die Jugend des Bezirks Tübingen war vor Ort eingeladen; konnten den Gottesdienst aber auch über Livestream anschauen. Die Jugendlichen aus den anderen Bezirken waren ebenfalls über Livestream zugeschaltet.

Als Einstimmung auf den Gottesdienst wurde eine Umfrage aus folgenden 2 Fragen gestartet:

  • Wo schaust du heute den Gottesdienst?
  • Was sind deine Erwartungen an den Gottesdienst?

Die Jugendlichen konnten via App auf die Fragen antworten und hatten hierfür jeweils 1 Musikstück Zeit. Im Anschluss wurden einige der Antworten vorgelesen.

Ganz im Sinne unseres Jahresmotto’s „Christus – unsere Zukunft“ wurde ein von einem Jugendlichen eigens gedichteter Poetry Slam vorgetragen. Am Ende finden wir immer Zuflucht bei Gott: „…beständig auf ihn schauen und ihm folgen mit Vertrauen.“

Musikalisch wurde der Gottesdienst mit Orgel, Klavinova und 2 Violinen umrahmt. Ferner haben ein Jugendchor aus Freiburg/Offenburg, 2 Jugendliche aus dem Bezirk Tübingen und ein Jugendchor aus Dornhan/Schwenningen Musikbeiträge vorbereitet, die abgespielt wurden.

Unser Apostel hat der Jugend ein Wort aus Apostelgeschichte 10, die Verse 34 und 35 mitgebracht: Petrus aber tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und Recht tut, der ist ihm angenehm.

Apostel Schnaufer erinnerte die Jugendlichen gerade in diesen aktuell schwierigen Rahmenbedingungen daran, dass unser Seelenbräutigam uns eine 100%-ige Zusage gegeben hat:

  • Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
  • …will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass auch ihr seid, wo ich bin.

Bevor Apostel Schnaufer ins das Bibelwort einstieg, übergab er das Wort an eine Jugendliche, die uns mit der Bibellesung (Apostelgeschichte 10, die Verse 9-16 und 19/20) einen Einblick in die Geschichte des Bibelwortes verschaffte.

Unser Apostel schlüsselte das Wort weiter auf:

  • Der Herr kümmert sich um seine Kirche und seine Knechte und lenkt sie.
  • Der Herr sieht das Herz eines jeden einzelnen an. Er legt keinen Wert auf „Äußerlichkeiten“.

Wir Menschen sollen uns an Gottesfurcht üben und Recht tun. Eine Definition von Gottesfurcht ist die Akzeptanz göttlicher Majestät. Dafür sollen wir an Gott glauben und ihn und unsere Nächsten lieben. Wir sollen Christus nicht auf das Irdische reduzieren sondern auf unser Ziel schauen (dort sein wo Gott ist) und dafür das Richtige tun.

Priester Schmidhäuser führte die Begebenheit am See Genezareth auf: Jesus ist den Jüngern erschienen und forderte Petrus auf, zu ihm zu kommen. Petrus musste hierfür über Wasser laufen – trotz den „Äußerlichkeiten“, die das unmöglich erschienen ließen, folgte Paulus den Worten Jesu. Auch wir sollen über die Äußerlichkeiten hinwegsehen und immer wieder versuchen „auf dem Wasser zu laufen“. Und sollten dann doch mal Zweifel kommen, dann hilft der Herr wie er auch damals Petrus geholfen hat: Er zieht uns aus dem Wasser.

Pr. Schmidhäuser berichtete zum Abschluss von einem persönlichen Glaubenserlebnis, bei dem er vor seinem 1. Gottesdienst, den er halten musste, 15 Minuten vor Beginn Zweifel bekam. Um sich zur Sicherheit einige Notizen zu machen, zückte er seinen Kugelschreiber – aber bei insgesamt 3 Versuchen, die Miene aus dem Stift zu holen, ging der Stift jedes Mal auseinander. Den Gottesdienst konnte er am Ende auch ohne Notizen durchführen.

Unser Bischof ergänzte noch, dass wir nie Grenzen setzen und aufgeben sollen, sondern auf Gott vertrauen und weitermachen. Wichtig ist auch, dass wir in der Gemeinschaft bleiben – auch wenn wir nicht alles verstehen. Unser himmlische Vater öffnet Wege zum herrlichen Ziel.

Apostel Schnaufer griff nochmals die Begebenheit am See Genezareth auf: Petrus dachte, er hat’s verstanden – dann sah er den Wind und Zweifel kamen auf. Aber auch hier lässt uns Gott nicht im Stich und lädt uns immer wieder ein, es erneut zu versuchen.

Nach der Sündenvergebung und der Feier des Heiligen Abendmahls ging der Gottesdienst dem Ende zu. Apostel Schnaufer bedankte sich bei der Orga, den Musikern und allen weiteren Beteiligten für die Durchführung des Jugendgottesdienstes. Auch von uns: ein herzliches Dankeschön!

Open-Air Gottesdienst in Herrenberg

 Uncategorized  Kommentare deaktiviert für Open-Air Gottesdienst in Herrenberg
Jul 172019
 

Am Sonntag den 14.07.2019 fand in Herrenberg/Schönbuch an der Jahnhütte unser Open-Air Jugendgottesdienst statt.

Als Grundlage diente ein Wort aus Psalm 139, 14 in dem wie folgt heißt: „Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.

Einen ausführlichen Bericht zum Gottesdienst sowie Bilder gibt es auf unserem Internetauftritt des Bezirks Tübingen.

https://www.nak-tuebingen.de/dbc/1048751/179105/Sonntag-14.-Juli-2019-Open-Air-Jugendgottesdienst-fuer-die-Jugendlichen-des-Kirchenbezirks-Tuebingen-im-Schoenbuch

Jugendstunde mit unserem Apostel

 Uncategorized  Kommentare deaktiviert für Jugendstunde mit unserem Apostel
Jun 202018
 

Am vergangenen Montagabend, 18.06.2018, trafen sich 65 Jugendliche, Jugendleiter/-Betreuer und Bezirksämter mit unserem Apostel in der Pfäffinger Kirche zur gemeinsamen Jugendstunde. Eine Jugendstunde, die aufgrund einer Armverletzung unseres Apostels nachgeholt werden konnte.

Evangelist Carsten Dehner agierte als Moderator nach dem Eingangsgebet durch unseren Apostel und stellte kurz das Thema vor: Die Kirche im Jahr 2030.

Zur Einstimmung sollte sich jeder persönlich vorstellen, wo man stehe, welchen Beruf man ausübt, wo man wohnt, ob man die persönlichen Ziele erreicht hat, was in den nächsten 10 Jahren nicht passieren sollte und zu wem man in 12 Jahren noch gerne Kontakt haben möchte. Kurz darauf auf die Kirche gerichtet: Wo steht die Gemeinde in 10 Jahren? Ist der dortige Vorsteher dann schon in Ruhe? Wer begrüßt einen an der Eingangstüre? Wo stehst du? Was soll sich in der Kirche verändert haben?

Unser Apostel machte der Jugend an dieser Stelle nochmal ganz klar: Die Jugend heute gestaltet die Kirche von morgen!

Um die Thematik zu vertiefen, wurden nach einem gemeinsamen „Brainstorming“ 4 Gruppen gebildet, die folgende Fragen gemeinsam ausarbeiteten:

– Was gefällt mir heute in meiner Kirche?
– Wo/wann empfinde ich Störgefühle/Ablehnung/Scham?
– Was erwartet die Kirche von mir?
– Was erwarte ich von der Kirche?

Das Ergebnis der Gruppenarbeiten wurde auf einer Flipchart festgehalten und jeweils in 3 Minuten (mal mehr, mal weniger) allen Anwesenden präsentiert. Bilder der Ausarbeitungen sind beigefügt.

Wir danken unserem Apostel an dieser Stelle für den Besuch und den schönen und aufschlussreichen Abend.