Jugendgottesdienst in Herrenberg mit unserem Bischof

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Nov 212016
 

 

Vergangenen Sonntag fand ein großer Jugend-Gottesdienst in Herrenberg statt. Eingeladen war die Jugend aus den Bezirken Tuttlingen, Albstadt, Schwenningen und Tübingen.

Bereits am Vortag trafen sich einige engagierte Helfer in der Kirche, um die notwendigen Vorbereitungen zu treffen.
Nach dem Motto „Viele Hände, schnelles Ende“ war schon bald alles getan und der Sonntag konnte kommen…

Den Gottesdienst leitete unser Bischof Urs Heiniger. Einen ausführlichen Bericht hierüber könnt ihr auf folgender Seite nachlesen: http://www.nak-tuebingen.de/dbc/507154/76302/Letzter-Sonntag-im-Kirchenjahr-Jugendliche-der-Bezirke-Albstadt-Schwenningen-Tuebingen-und-Tuttlingen-treffen-sich-in-Herrenberg

Die Jugend bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfer für den gelungenen und schönen Tag!

Jugendstunde mit unserem Apostel am 07.11.2016

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Nov 162016
 

Am Montag den 07.11.2016 traf sich die Jugend des Bezirks Tübingen in der NAK Pfäffingen zu ihrer vorletzten Jugendstunde im Jahr 2016. Als besonderes Highlight hatte sich Apostel Schnaufer angekündigt, um den Jugendlichen Rede und Antwort zu stehen.

Im Vorhinein wurden Fragen aus dem Kreis der Jugendlichen gesammelt, die in dieser Jugendstunde von unserem Apostel beantwortet werden sollten. Die Themen erstreckten sich vom komplexen Entschlafenenwesen bis hin zu alltagsrelevanten Fragen des vorehelichen Zusammenlebens.

Im Folgenden sind sowohl die Fragen als auch die Antworten stichpunktartig aufgeführt um die Möglichkeit zu geben sich noch mal in Ruhe mit den angesprochenen Themen auseinandersetzen zu können.

(Die Antworten sind nur dem Sinn nach wiedergegeben, dass bedeutet Apostel Schnaufer wird hier zumeist nicht wortwörtlich zitiert.)

Da ja am Sonntag Entschlafenengottesdienst war, würde mich einmal interessieren was wir als Kirche darüber wissen und wie unsere Jugend damit umgeht?“

> die Vorstellung und Auseinandersetzung mit dem Entschlafenenwesen hat sich über die Jahre hin entwickelt

>  es gibt dazu nur wenige Hinweise in der Bibel, eine der wichtigsten Stellen in diesem Zusammenhang findet sich im 1. Korinther 15

>  das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus (vgl. Lukas 16) zeigt ganz klar, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, und dass es durch die Überbrückung der dargestellten Kluft (geschehen durch das Opfer Jesu) auch dort Hilfe gibt

> Träume, die Einzelne in der Zeit vor einem Entschlafenendienst haben, können nie verallgemeinert oder als Lehraussage genommen werden – sie stellen oftmals eine große Bedeutung für die Betroffenen dar, aber wir sollten nicht versucht sein mehr aus ihnen abzuleiten als womöglich in ihnen steckt

> das Heilsangebot gilt im Diesseits wie auch im Jenseits, jedoch werden die Sakramente für beide Bereiche auf Erden gespendet

> obwohl Jesus in der Lage wäre dies im Reich der Entschlafenen selbst zu tun, überlässt er diese Aufgabe den lebenden Aposteln sowie er schon zu Lebzeiten die Jünger beauftragt hat, an seiner Statt zu handeln  (Gleichnis Speisung der 5000) – damit sollen auch die Seelen im Jenseits den Glaube an seine Gesandten beweisen – Jesus war seelsorgerisch dem Einzelnen zugewandt, das Heil aber ist in der Gemeinschaft zu finden

 

„Wie steht unsere Kirche zu Ihren ehrenamtlichen Amtsträgern? Doppelbelastung Beruf und Kirche? Viele Ämter wie beispielsweise Evangelisten, Bezirksevangelist & Älteste arbeiten zum Teil in sehr verantwortlichen Berufen und Führungspositionen. Die Frage ist, in wie fern die Kirche bzw. übergeordnete Ämter wissen bzw.  es schätzen, dass diese Personen aufgrund Ihrer Arbeit schon sehr ausgelastet sind und ihnen durch Ihr kirchliches Amt viel Spielraum für die eigene Familie & Freunde geraubt wird?“

> im Ehrenamt liegt eine große Stärke unserer Kirche – das Angebot der individuellen Seelsorge wäre ohne ehrenamtliche Amtsträger gar nicht möglich – beispielsweise im Apostelbezirk Freiburg/ Tübingen gibt es nur 2 hauptamtliche Seelsorger (Apostel, Bischof)

> dadurch entsteht eine große Vielfalt – ein Blumenstrauß an Charakteren, die durch das Band der Liebe verbunden sind -eine große Chance für die Kirche

> die Kirche ist sich durchaus im Klaren, was der Einzelne oftmals zurückstecken muss, und ist von großer Dankbarkeit denen gegenüber erfüllt, die sich mit ihrem Amt im Werke Gottes einbringen

> die Kirche versucht auch darauf zu achten, dass keiner überfordert wird. Das ist am besten zu erreichen, indem mehr Aufgaben in der Gemeinde aufgeteilt werden. Aufgaben, für die man kein Amt braucht, sollten möglichst auch von Nicht-Amtsträgern erfüllt werden.

> Überlastung müsste frühzeitig angesprochen werden um möglichst die Arbeitsteilung anzupassen

>  ein größerer Einbezug der Geschwister kann oftmals eine enorme Entlastung für die Amtsträger der einzelnen Gemeinden bedeuten

> selbst wenn ein Amtsträger nur zwei Abende im Monat Zeit hat, könnte das in einem Jahr 24 Seelsorgebesuche bedeuten!

 

„Wieso gibt es innerhalb von Deutschland unterschiedliche Ansichten beim Thema zusammenwohnen und noch nicht direkt heiraten wollen? Wieso wird man in z.B. Norddeutschland im Amt nach dem Umzug in einen anderen Bezirk bestätigt und in Süddeutschland nicht? Gerade bei jungen Diakonen ist es doch sehr schade wenn diese einmal Ja gesagt haben und dann durch einen Umzug und ohne Heiratspläne ihr Amt quasi wieder los sind?!“

>  meistens kann man nicht so genau sagen, wo es denn wie anders ist – mit Gerüchten die man hört sollte man vorsichtig umgehen: “Die genauen Regelungen in anderen Gebietskirchen kenne ich nicht“

>  das Thema war schon immer sehr „spannend“. Die Kirche empfiehlt die Ehe, weil sie nach unserer Erkenntnis die gottgewollte Form des Zusammenlebens ist. Dazu kommt, dass das gemeinsame Leben dann mit dem Segen Gottes erfolgt

> Amtsträger stehen für die Kirche und ihre Lehre, deshalb entsteht mit  dem Zusammenleben ohne den Segen Gottes ein Konflikt zwischen Lehre und Lebensführung

> in einer Bezirksapostelversammlung wurde dieses Thema diskutiert und die Rahmenbedingen verabschiedet

In Süddeutschland wird den Rahmenbedingungen nach wie folgt verfahren:

> bei Priestern, die die Lehre verkündigen und Sakramente spenden ist der Anspruch an die  Lebensführung höher – Uneheliches Zusammenleben ist in der Regel nicht mit dem Amt vereinbar

> bei Diakonen versucht die Kirche, den meist jungen Brüdern „Brücken“ zu bauen. Bekennt sich der Bruder und seine zukünftige Ehefrau zur Ehe, kann aber im Moment die Ehe noch nicht schließen, ist für eine gewisse Zeit ein uneheliches Zusammenleben möglich. Um glaubwürdig zu bleiben, kann diese Zeit in der Regel nicht mehrere Jahre umfassen. Der Toleranzbereich liegt bei ungefähr einem Jahr, dann muss man sehen, wie es weitergehen kann. Evtl. ist auch eine Beurlaubung für einen Zeitraum eine Lösung zur Überbrückung.  Das ist nicht als „Strafe“ zu interpretieren, sondern als Brücke.  „Beurlaubung“ bedeutet, dass das Amt für die Zeit der Beurlaubung nicht aktiv ausgeübt wird. Es kann in dieser  Zeit keine Wortverkündigung am Altar und auch keine klassische Seelsorgetätigkeit praktiziert werden, alle anderen Aufgaben können weiterhin ausgeführt werden.

> es gibt kein detailliertes Regelwerk mit exakt definierten Grenzen, der entsprechende Vorangänger muss individuell entscheiden, da auch alles Einzelfälle sind.

> es kommt vor, dass junge Brüder nicht sofort bestätigt werden, wenn sie in einen anderen Bezirk umziehen und dort mit ihrer Freundin zusammen ziehen. Dann entsteht der beschriebene Konflikt gar nicht und der Bruder kann zu einem späteren Zeitpunkt, z.B. nach der Hochzeit, bestätigt und damit wieder als Amtsträger aktiv werden.

> junge Brüder sollten vor Amtsantritt ausreichend aufgeklärt und auf solche Sachverhalte hingewiesen werden – aber auch bei den Geschwistern sollte ein Bewusstsein für dieses Problem geschaffen werden

> Ein von Amt ganz unabhängiges Thema  ist „Verlobung“.  Bei unehelichem Zusammenleben wird kein Verlobungssegen gespendet, da der voreheliche Zustand, in dem man sich auf das gemeinsame Leben vorbereitet,  bereits beendet ist.

> der Verlobungssegen kann mehrfach gespendet werden

> Generell  möchte die Kirche Empfehlungen aussprechen, mischt sich aber nicht aktiv in das Privatleben der Geschwister ein und gibt vor, wie sich der Einzelne zu entscheiden hat. Die Ambivalenz besteht zum Teil darin, dass auf der einen Seite Freiheit und Selbstbestimmung gefordert werden und auf der anderen Seite eine Orientierung und Stellungnahme der Kirche

> ein Paar sollte sich im eigenen Interesse die Frage stellen, welche Gründe gegen eine Heirat sprechen und ob ein Zusammenleben ohne Heirat zum richtigen Zeitpunkt erfolgt. Ein Zusammenziehen nur „so zum Probieren“ sollte gut überlegt sein. Ein gemeinsames Leben bedeutet, bereits viel von sich einzubringen, quasi zu „investieren“ (kein Geld gemeint, sondern Persönlichkeit, Kompromisse ….). Das ist in der Regel in Ordnung, wenn man die Entscheidung füreinander bereits getroffen hat und eben noch nicht heiraten kann. In anderen Fällen entsteht möglicherweise großer „Kummer“ (Dieser Punkt ist ein Hinweis und eine Bitte unseres Apostels, die er der Jugend ans Herz gelegt hat)

 

Alle Fragen wurden im gemeinsamen Dialog mit der Jugend beantwortet und diskutiert und die hier aufgelisteten Stichpunkte sollen nur noch einmal die wichtigsten Aspekte aufzeigen.

 

Wanderausflug Bad Urach

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Okt 202016
 

Am Samstag den 15. Oktober 2016 traf sich die Jugend des Bezirks Tübingen zu einem herbstlichen Wanderausflug auf der schwäbischen Alb.

Treffpunkt war der Herrenberger Bahnhof, von wo aus sich circa 15 wanderfreudige Jugendliche am Samstagvormittag mit der Ammertalbahn in Richtung Bad Urach aufmachten.

Dort angekommen lag zwar noch ein leichter Nebeldunst über der Landschaft, doch davon ließ sich niemand einschüchtern.

Geplant war der Rundwanderweg Wasserfallsteig, der 2016 als schönster Wanderweg Deutschlands  ausgezeichnet wurde. Dieser sollte nun in den nächsten 3,5 Stunden abgewandert werden.

Das erste Highlight auf dem Weg bot der Gütersteiner Wasserfall, an dem auch die erste kurze Rast gemacht wurde, bevor die Gruppe den weiteren und doch recht heftigen Aufstieg wagte. Über einen kurvenreichen Natursteinpfad kommt mit dem Fohlenhof des Gestüts Marbach die nächste Station der Wanderung, wo nach und nach auch alle Jugendlichen eintrafen und damit den anstrengendsten Teil des Aufstiegs geschafft hatten. Der weitere Weg führte recht gerade zum sogenannten Rutschfelsen, von dem aus sich ein wunderschöner Blick auf die umliegende Landschaftskulisse bietet. Auch der Nebel hatte sich mittlerweile verzogen und die Sonne spornte die Gruppe an, sich nach einer kurzen Rast wieder an den Abstieg zu machen. Schon von weitem konnte man das Rauschen des Uracher Wasserfalls hören, der mit seinem Anblick und einem gigantischen Fall in 37 Meter Tiefe, die Wanderer am Ende für den steilen Abstieg entlohnte.

Erschöpft und doch bester Laune angesichts der geschafften Strecke, machte sich die Gruppe wieder per Bahn auf den Heimweg Richtung Herrenberg, wo dann alle noch bei einem wohlverdienten Abendessen im El Zapata zusammensaßen und Ideen für weitere Jugendausflüge 2017 sammelten.

 

Das Orga-Team bedankt sich bei allen Wanderern, die voller Begeisterung und Enthusiasmus dabei waren!

Ihr ward spitze!

 

Kleiner Jugendtag in Bodelshausen

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Sep 172016
 

Am 11. September 2016 fand der kleine Jugendtag für den Apostelbereich Tübingen/Freiburg in Bodelshausen statt. Mehr als 1.000 Jugendliche fanden sich an diesem warmen Sonntag morgen an der Krebsbachhalle ein.

Unser Apostel Schnaufer leitete den Gottesdienst unter dem Bibelwort Römer 8, 38/39.

„Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“

Apostel Paulus ist sich sicher, dass…
…Gott uns immer lieben wird,
…Nichts und Niemand uns von Gott trennen kann, wenn wir uns für Ihn entscheiden und bei ihm bleiben.

In den Gottesdiensten wird das Wort verkündigt, durch Amtsgaben erhalten wir die heiligen drei Sakramente gespendet und wir erleben die Gemeinschaft untereinander und mit Gott. Daher sollten wir unser Verhältnis mit Gott pflegen und den Glauben auch im Alltag leben.

Apostel Schnaufer lädt die Jugend zur Mitarbeit ein mit den Worten: „Die Gemeinde braucht dich! DU machst einen Teil der Vielfalt aus und bist ein Teil des Reichtums der Gemeinde.“

Weitere Beiträge zur Predigt brachten ein Diakon, ein Priester und Bischof Georg Kaltschmitt. Umrahmt wurde die Predigt durch musikalische Beiträge von Jugendchor und -orchester.

Zum Abschluss gedachte die Gemeinde der Opfer des Terroranschlags auf das World Trade Center, das sich zum 15. Mal jährte.

Die gut organisierte Mittagsverpflegung füllte die hungrigen Mägen der Jugend. Am Mittag standen verschiedene sportliche Aktivitäten auf dem Programm sowie freie Zeit für Gespräche untereinander.

Kanufahren 25.06.2016 – ABGESAGT

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Mai 292016
 

UPDATE: Kanufahren muss leider abgesagt werden!

Hallo liebe Jugend,
eben hat uns der Kanuverleih darüber informiert, dass der Wasserstand zu hoch ist und dadurch die Strömung zu stark. Er kann uns somit keine Kanus verleihen bzw. das Risiko ist zu hoch.
Außerdem sind Gewitter vorausgesagt.

Wir müssen das Kanufahren und das Grillen also leider ausfallen lassen. Bitte informiert eure „Mitfahrer“ bzw. eure Jugendlichen in eurer Gemeinde.

Euer Geld bekommt ihr natürlich zurück 🙂

Liebe Grüße,
Philipp


Hallo Liebe Jugend,

hier findet ihr alle Infos zum Kanufahren.

Flyer mit Infos: http://tuebinger-jugend.de/downloads/Kanufahren_Flyer.pdf

Einverständniserklärung für Jugendliche unter 18 Jahren: http://tuebinger-jugend.de/downloads/Einverstaendniserklaerung.pdf

Anmeldung online bis Sonntag 05.06.2016http://goo.gl/forms/axrOET4PCWj6gDHH3

Bei Fragen wendet euch gerne an Samy oder Philipp.

Viele Grüße,
Philipp

Konfirmationen in Tübingen und Herrenberg

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Mai 162016
 

Konfirmation 2016

Am 17. April 2016 fanden im Bezirk Tübingen die diesjährigen Konfirmationsgottesdienste statt.

In Herrenberg hielt Bischof Kaltschmitt den Gottesdienst, bei dem sieben Konfirmandinnen (Amelie, Jasmin, Sophia, Vanessa, Celine, Janina und Selina) und ein Konfirmand (Marius) den Segen zu ihrer Konfirmation erhielten.

In Tübingen spendete Hirte Bayer diesen Segen einem Konfirmanden (Linus).

Als Textwort wurde den Jugendlichen die Verse 10 und 11 aus Lukas 9 mit auf den Weg gegeben: „Und die Apostel kamen zurück und erzählten Jesus, wie große Dinge sie getan hatten. Und er nahm sie zu sich, und er zog sich mit ihnen allein in die Stadt zurück, die heißt Betsaida. Als die Menge das merkte, zog sie ihm nach. Und er ließ sie zu sich und sprach zu ihnen vom Reich Gottes und machte gesund, die der Heilung bedurften.“

Die Jugend des Bezirkes Tübingen freut sich über die insgesamt 9 neuen Jugendlichen in ihrer Mitte und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute.

 

„Generationentreff“ in der Aspenhalle unter dem Motto „Generation für Generation“

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Apr 242016
 

Generationentreffen 2016

Alle zwei Jahre lädt die Jugend des Bezirks Tübingen unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ die Senioren an Ostermontag zu Kaffee und Kuchen in die Aspenhalle nach Öschelbronn ein.

Unter dem neu gegründeten Orga-Team der Tübinger Jugend sollte die Tradition in diesem Jahr etwas aufgepeppt werden.

Unter dem neuen Motto „Generation für Generation“ wurden die Senioren an einem Samstagmittag (09.April 2016) nicht wie gewohnt nur zu Kaffee und Kuchen in die Aspenhalle eingeladen, sondern zuvor zu einem kleinen Spaziergang durch Öschelbronn. Damit wollte die Jugend vor allem die noch fitteren Senioren motivieren zu diesem Treffen zu kommen und eine Grundlage für eine bessere Mischung zwischen den Generationen schaffen.

Da das Wetter nicht wie geplant mitspielte wurde der Spaziergang von einer Stunde auf eine halbe Stunde gekürzt, trotzdem hatten alle Beteiligten ihren Spaß und es ergaben sich zu Teil interessante Gespräche zwischen den Generationen.

Danach gab es sowohl für die Spaziergänger als auch für die nicht mehr so fitten Senioren, die nach dem Spaziergang zu der Gruppe hinzugestoßen sind, Kaffee und selbstgebackene Kuchen.

Für die musikalische Untermalung an diesem Nachmittag sorgten der Kinder-, Jugend- und Seniorenchor des Bezirkes, die jeweils zwei Lieder aus ihrem Repertoire zu Gehör brachten. Mit zwei Liedern die alle Chöre sowie jeder der Lust hatte zusammen sangen wurde das Ganze abgerundet.

Das Orga-Team sowie alle beteiligten Jugendlichen haben sich über die rege Teilnahme an diesem neuen Konzept des Generationentreffens sowie der großzügigen Spende für die Jugendkasse aus dem Kreise der Senioren sehr gefreut.

Neue Seite ist online!

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Apr 102016
 

Hey,

die neue Seite der Tübinger Jugend ist nun online.

Bitte habt Verständnis dafür, wenn hier und da noch etwas nicht ganz perfekt funktioniert, wir arbeiten dran 🙂

Viele Grüße,

TJ-Admin